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ÜBERSICHT PRODUKT

 

Einfache Montage und berührungslose Bedienung im OP
Das Messgerät kann mit wenigen Handgriffen genauso einfach wie ein Biom an das Operationsmikroskop montiert werden.
Dabei bleibt der gewohnte sichere Abstand zwischen Mikroskop/Gerät und dem sterilen OP Feld unverändert.
An beiden Seitenflächen des Gerätes befinden sich Abstandssensoren, die eine berührungslose Bedienung des Gerätes durch den Chirurgen ermöglichen. Die Messfunktion und das 3D-Head-Up Display im Mikroskop werden durch den Fußschalter der Mikroskop-Beleuchtung aktiviert.
Weiter mit pfeil gruenI-O-W-A MONTAGE UND BEDIENUNG


Hohe Zuverlässigkeit durch neue „Flying-Spot“ Wellenfront Analyzer Technologie
Die speziell für die intraoperative Anwendung von unseren Ingenieuren in Deutschland neu entwickelte Wellenfront Sensorik zeichnet sich durch eine hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit aus.
Im Gegensatz zu den klassischen Systemen nach dem Hartmann-Shack und dem Tscherning Verfahren, ist das neu entwickelte sequentielle Verfahren nicht mit den bekannten Risiken des „overlappings“ und „cross over“ der simultanen Signalerfassung und Wellenfrontanalyse belastet.
Wo der Dynamikbereich von Hartmann-Shack Sensoren Technologie bedingt häufig auf den Bereich -10,00 bis 8,00 dpt. beschränkt ist, deckt die neue Generation mit einer Dynamik von -20 bis + 20 dpt. die Anforderungen der intraoperativen Anwendung ab. Die neue „Flying Spot“ Technologie erreicht eine hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit bei einer Dynamikbreite von 32 Dioptrien.
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Echtzeit-Messung eines computergestützten chirurgischen Assistenzsystems
Die Signalinterpretation und Berechnung der Zernike Polynome erfolgt in „quasi Echtzeit“. Die angezeigte Refraktion und Zylinderachse repräsentiert immer die aktuelle Positionierung z.B. in der Sehachse des Patienten.
Die Anzeige der verbleibenden Aberration folgt direkt der Positionierung der (torischen) Intraokularlinse.
Weiter mit pfeil gruen I-O-W-A ZUVERLÄSSIGKEIT:

Hohe Präzision durch binokulare Mikroskop Einspiegelung (3D-Head-Up Display)
Im Gegensatz zu Geräten, die zur Anzeige einen externen Monitor benötigen, blendet das I-O-W-A System das Fadenkreuz und die Markierung der in Echtzeit gemessenen Zylinderachse in das Sichtfeld des Ophthalmo-Chirurgen ein.
Durch die binokulare Mikroskop Einspiegelung erreichen wir eine hohe Genauigkeit in der Positionierung und der Wellenfront Analyse.
Die Dokumentation aller Messungen erfolgt dank der binokularen Mikroskopeinspiegelung automatisch mit dem OP Video.
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Fehlersicherheit durch Assistenzfunktionen
Nach der Eingabe der Position des Patienten zum OP Mikroskop -superior oder temporal rechts/links- passt das System die Bezugsachsen des Zylinders und die Anzeige der Winkelangaben in der Mikroskop- und Videodarstellung automatisch an.

Die Anzeige kann jederzeit zwischen + oder – Zylinder Darstellung umgestellt werden.
So unterstützt das System die schnelle Orientierung am Patientenauge und hilft Fehler, auch im stressigen OP Alltag, zu vermeiden.
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VIDEOS

> I-O-W-A validates  preoperative biometry

> I-O-W-A cataract surgery results in a flash

> I-O-W-A predicts the refractive surprise

> I-O-W-A as good as golden standard of biometry

> I-O-W-A meets trifocal IOL Zeiss AT LISA 839

> I-O-W-A prevents you from a refractive surprise

> I-O-W-A influence of dry cornea on intraoperative measurement

> Intraoperative Aberrometry with 1stQ Basis Z IOL

> Advantages of intraoperative Aberrometry

 

UAK HD 4

 

 pfeil gruenProduktzertifizierung durch TÜV Rheinland:

 DE2-017138 03