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LASER- ODER LINSENCHIRURGIE

 

Die moderne Augenheilkunde bietet heutzutage ein breites Spektum an Möglichkeiten, Sehfehler des Auges so zu korrigieren, dass man unabhängig von einer Brille bleibt oder wird.


Korrektur der Hornhaut (LASIK)

Bei einer LASIK (Laser in situ Keratomileusis) wird das Hornhautgewebe computergesteuert mit dem Laser verändert, um so Fehlsichtigkeiten zu korrigieren. Über 17 Millionen Menschen weltweit haben diese zuverlässige und schonende Form der Korrektur von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung bereits genutzt. Der Nachteil dieses Verfahren ist, dass es nicht reversibel ist, da Hornhautgewebe abgetragen wird. Auch bleibt ein Restrisiko für eine Verschlechterung des Dämmerungssehens und einen Neigung zu trockenen Augen.

Aufgrund der Altersweitsichtigkeit brauchen LASIK Patienten in der Regel ab 45 eine Lesebrille.


Implanbtierbare (Kontakt-) Linsen

Aber die Augenchirurgie bietet heutzutage auch eine interessante Alternative zum Lasereingriff an der Hornhaut: Die refraktive Linsenchirurgie, auch die „Kontaktlinse im Auge“ genannt.

Diese modernen Linsen können in die Hornhaut oder zusätzlich zur natürlichen Linse im Auge positioniert werden. Damit entfallen sofort alle Nachteile der Abhängigkeit von der Brille oder Kontaktlinsen.

Hat sich die natürliche Linse bereits eingetrübt (Katarakt) und muss im Rahmen des Standardeingriffs entfernt werden, lässt sich das ideal mit der Implantation einer Speziallinse zur Korrektur der Fehlsichtigkeit durch die Hornhaut kombinieren.

Einer der großen Vorteile der refraktiven Linsenchirurgie ist, dass die implantierte Linse ausgetauscht werden kann, wenn sich die Fehlsichtigkeit des Auges verändert hat. Die empfindliche Hornhaut bleibt unversehrt.

Fragen Sie Ihren Augenarzt nach den Möglichkeiten der modernen Linsenchirurgie und genießen Sie die Unabhängigkeit von der Brille.