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UNABHÄNGIGKEIT VON DER BRILLE

 

Fast zwei Drittel der Erwachsenen kennen die Einschränkungen, die eine Abhängigkeit von einer Brille mit sich bringt: Sei es im Job, beim Sport, beim Schwimmen oder Wellness.

Schon ein einziger (Regen-) Tropfen, das Beschlagen der Gläser, ein Fingerabdruck oder ein leichter Fettfilm im Sommer können einem Brillenträger die Sicht nehmen. Starke Gläser vergrößern oder verkleinern den Eindruck der Augen unnatürlich. Damen die ihre ausdrucksvollen Augen durch Lidschatten, Lidstrich und Mascara zum Hingucker machen wollen, verzweifeln beim Schminken an der Brille.

Brillen können aber auch ein modisches Accessoire sein, mit dem wir unseren Typ unterstreichen. Die modernen dünnen und leichten Kunststoffgläser haben aber einen entscheidenden Nachteil gegenüber den klassischen Gläsern: Die Oberflächen sind sehr empfindlich und können bei der Reinigung mit einem Tuch sehr schnell verkratzen.

Brillenträger investieren durchschnittlich alle 2 ½ bis 4 Jahre in ein neues Modell, was sich über die Jahrzehnte zu einer nicht unerheblichen Summe addiert.

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